Conrad-Von-Wendt-Haus, Dahn

Tapetenwechsel | Ein Interview mit Birgit Mattil

Birgit Mattil (58) wohnt seit 2006 im Conrad-von-Wendt-Haus in Dahn. Sie wohnt gerne hier und fühlt sich auf ihrer Wohngruppe, wie mit ihren Mitmenschen hier sehr wohl. Während des Lockdowns hat sie auch viel Zeit in ihrem eigenen Zimmer verbracht, was den Wunsch nach Veränderung brachte und zu neuen Ideen führte.

Ein Tapetenwechsel im wahrsten Sinne des Wortes.

 


Birgit, wie kamst du auf die Idee dein Zimmer neu zu gestalten?
„Ich hatte so Lust auf etwas Neues, Freundliches und ich wollte mehr Platz in meinem Zimmer. Einen neuen Tisch dachte ich, an dem ich auch mal frühstücken kann und um mit meinem Besuch bei Kaffee und Kuchen zusammen zu sitzen.“

 

Wo warst du um die neue Einrichtung auszusuchen?
„Einen ganzen Tag war ich mit Andrea und Markus unterwegs. Wir sind nach Kaiserslautern gefahren, zu Möbel Martin, ein großes Möbelhaus, um zu schauen, was mir denn so gefällt. Dort gibt es eine Riesenauswahl. Als ich mich dann entschieden hatte, wie das neue Zimmer so werden soll, haben wir dort alles ausgewählt und bestellt.“

 

Wie fand die Neugestaltung statt?
„Das alte Mobiliar habe ich mit Andrea aus dem Raum gebracht. Markus hat die neue Tapete an die Wände gebracht und anschließend zusammen mit Josef gestrichen. Nach dem Streichen haben unsere Hausmeister die Schränke aufgebaut. Und Josef hat sich um meinen neuen Sessel gekümmert.“

 

Wie fühlst du dich jetzt in deinem neuen Zimmer?
„Am Anfang dachte ich, ich träume, oder einige Male dachte ich, ich bin in ein falsches Zimmer gelaufen. Mittlerweile fühle ich mich so richtig wohl in meinem schönen neuen Zimmer. Der Besuch kann kommen!“

 

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