Conrad-Von-Wendt-Haus, Dahn

„Ein großer Schritt in meinem Leben.“

„Ein großer Schritt in meinem Leben.“

Die heute 29-jährige Christina Conrad hat seit ihrer Kindheit immer in stationären Einrichtungen gelebt. Nach 7 Jahren Wohnheim, wagte sie den großen Schritt in eine betreute Wohngemeinschaft in der Nähe des Conrad-von-Wendt-Hauses umzuziehen. Mit nur wenigen Stunden Betreuung über das persönliche Budget meistert sie dort ihren Alltag.

Aus der ehemaligen unsicheren Bewohnerin des stationären Bereiches ist nun eine selbstständige Frau geworden, die sich den Herausforderungen des Lebens stellt und mit enormer Motivation die Hürden des Alltags meistert. In der Wohngemeinschaft sprechen sich die Mitbewohner untereinander gut ab, wodurch auch anfallende Aufgaben gemeinsam erledigt werden.

„Ich bin froh, dass mir meine Betreuer zur Seite stehen, wenn ich mal nicht weiter weiß“, solche Aussagen trifft Frau Conrad immer mal wieder. Dennoch ist ihr auch klar, mit welch großen Schritten sich ihr Leben entwickelt hat. Nicht nur alltägliche Aufgaben erledigt sie gut, auch die Verwaltung ihrer Finanzen und auch die Weiterentwicklung im Arbeitsbereich bestärken sie in ihrem Tun.

„Putzen, Waschen, Kochen, aber auch Ausflüge oder Spaziergänge sind selbstbestimmt möglich. Hierbei rücken die Grundsätze des Empowerment, der Teilhabe und der Assistenz in den Mittelpunkt“ so die Leiterin der ambulanten Hilfen Fr. Samira Eschbacher. Fr. Conrad hat das große Ziel in eine eigene Wohnung in der Dahner Innenstadt zu ziehen, um den nächsten Schritt in Richtung eigenständiges Leben zu gehen.

Schild mit Logo des Conrad-von-Wendt-Hauses

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